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By Dr. rer. nat. Herbert Alois Klaeren (auth.)

ISBN-10: 3540122567

ISBN-13: 9783540122562

ISBN-10: 3642690092

ISBN-13: 9783642690099

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Handbuch der Lichtplanung by Rüdiger Ganslandt, Harald Hofmann PDF

Inhalt 1. zero Geschichte Geschichte der Architekturbeleuchtung 12 1. 1 Tageslichtarchitektur 12 1. 1. 1 1. 1. 2 Künstliche Beleuchtung thirteen Naturwissenschaft und Beleuchtung 15 1. 1. three 1. 1. four Moderne Lichtquellen sixteen 1. 1. four. 1 Gasbeleuchtung 17 Elektrische Lichtquellen 18 1. 1. four. 2 1. 1. five Quantitative Lichtplanung 22 Anfänge einer neuen Lichtplanung 22 1.

New PDF release: Einführung in die moderne Mathematik

Die ständige Entwicklung der Wissenschaft, deren Ergebnisse die Welt immer schneller verändern, hat wahrscheinlich bei Dmen Verwunderung hervorgerufen, die nicht ohne Angst geblieben ist. Sicher haben Sie an die bedeutende Rolle ge­ dacht, die die Mathematik dabei spielt. In keinem Bereich ist sie unentbehrlich: Flugwesen und Schiffahrt, Eisenbahn-und Kraftverkehr, Bergwerke und Bohrwesen, hydraulische und nukleare Energiegewinnung stehen ständig unter ihrem Einfluß.

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T . (X) und eine ~ Regel w 1 ... ) f: T . (X) ... T . (X). ~Slg = ~Slg Es gibt Terme t,u,v und ein a Eadr(t) ,so daB gilt t[a-u] = t1 ' t[a-v] = t2 und u (Bemerkung: "* v . ) beinhaltet den Fall, daB bereits t1 ... 5 Definition: Bin Termersetzungssystem (Reduktionssystem) ist gegeben durch red = , wobei sig = eine Signatur ist und Reine sig-Regelmenge. Die von R induzierte Reduktionsrelation "q" heiBt Semantik von red Analog zur Gleiehungsspezifikationsspraehe GSS aus Kapitel 2 k6nnen wir eine Reduktionsspezifikationsspraehe RSS einfiihren, indem wir das Sehliisselwort "equations" dureh "rules" (Regeln) und das Gleichheitszeiehen "=" bei den Gleichungen dureh den Pfeil " ....

Sue n-m 0 pred 0 m-n falls n >m falls n = m falls n < m -e (t , 0) : = t fUr aBe tEe. mteger * (t, 0) : = 0 fUr alle t E C. t e m eger n m n*m *e(sue O,sue 0) := sue 0 *e(predmO,suenO) : = *e(suenO,predmO) * (prednO,predmO) : = * (suenO ,suemO) e e 46 Jetzt bHebe noch zu zeigen C. integer . Der Isomorphismus ware gegeben durch iCc) : = [c] . DaB diese Abbildung bijektiv ist. ist uns schon bei den eindeutigen Normalformen klargeworden; es bleibt noch zu zeigen. daB i die Homomorphie-Eigenschaft besitzt.

Die Addition 13+28 fUhrt man getreu der Schulweisheit etwa folgendermaBen aus: 13 + 28 (h10+3*1) + (2*10+8*1) (Dezimaldarstellung) 0+2)*10 + (3+8)*1 ("Untereinan derschreib en") 0+2)*10 + 11*1 (Gleichung 3+8 = 11) (1+2+1)*10 + 1*1 ("Eins hin, Eins im Sinn") (3+1)*10 + 1*1 (Gleichung 1+2 = 3) 4*10 + h1 (Gleichung 3+1 = 4) 41 (Dezimaldarstellung) Sobald man einen Term hat, der nur noch aus einer Zahl besteht, ist die Rechnung zu Ende: die Zahlen sind die Normalformen im System der Alltagsarithmetik.

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by Jason
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