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By Ferdinand Trendelenburg (auth.), H. Backhaus, J. Friese, E. M. v. Hornbostel, A. Kalähne, H. Lichte, E. Lübcke, E. Meyer, E. Michel, C. V. Raman, H. Sell, F. Trendelenburg (eds.)

ISBN-10: 3642471056

ISBN-13: 9783642471056

ISBN-10: 3642473520

ISBN-13: 9783642473524

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Inhalt 1. zero Geschichte Geschichte der Architekturbeleuchtung 12 1. 1 Tageslichtarchitektur 12 1. 1. 1 1. 1. 2 Künstliche Beleuchtung thirteen Naturwissenschaft und Beleuchtung 15 1. 1. three 1. 1. four Moderne Lichtquellen sixteen 1. 1. four. 1 Gasbeleuchtung 17 Elektrische Lichtquellen 18 1. 1. four. 2 1. 1. five Quantitative Lichtplanung 22 Anfänge einer neuen Lichtplanung 22 1.

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Die ständige Entwicklung der Wissenschaft, deren Ergebnisse die Welt immer schneller verändern, hat wahrscheinlich bei Dmen Verwunderung hervorgerufen, die nicht ohne Angst geblieben ist. Sicher haben Sie an die bedeutende Rolle ge­ dacht, die die Mathematik dabei spielt. In keinem Bereich ist sie unentbehrlich: Flugwesen und Schiffahrt, Eisenbahn-und Kraftverkehr, Bergwerke und Bohrwesen, hydraulische und nukleare Energiegewinnung stehen ständig unter ihrem Einfluß.

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D. D. Phys. Ges. Bd. 983. 1912. 3) L. HERMANN, Pfliigers Arch. f. d. ges. Physiol. 45. 1890. 4) L. ZIPPERER, Dinglers Journ. Bd. 201. 1918. Derselbe, Tafeln zur harmonischen Analyse. Berlin 1922. 5) F. F. MARTENS, Verh. d. D. Phys. Ges. Bd. 11, S. 1909. 6) L. HERMANN, Pfliigers Arch. f. d. ges. Physiol. 45. 1890; vgl. auch J. LINDELOFF, Ebenda Bd. 59. 1901 u. 597. 1901. 7) L. W. POLLACK, Rechentafeln zur harmonischen Analyse. Leipzig 1926. 8) J. LAHR, Wied. Ann. 27, S. 108. 1886. Kap. 2. H. BACKHAUS: Elementare Schwingungslehre.

847. Kap. 2. H. 24 BACKHAUS: Elementare Schwingungslehre. Ziff. 3. Der Anfangspunkt der Basis a, wo sich der Fahrstift F befindet, sei der Anfangspunkt eines Koordinatensystems x, y. Dann sind die Koordinaten von D: XD = -b, YD = +g, und die Koordinaten von Pc und p. in der in Abb. 12 bezeichneten Anfangsstell ung : xoc=-b; Yoc=g+r; xo. = -(b + r); Yo. = +g. Geht nun der Fahrstift F auf der Kurve entlang vom Punkt x = 0, y = obis nach x = x, y = t (x), so ist die Horizontalverschiebung von F gleich x, die Vertikalverschiebung von 5 und damit die der Zahnstange gleich x ljm; die Scheibe D dreht sich also urn den Winkel fJ = x ljmR, und die Koordinaten von Pc und p.

1st ~ < 4~' so ist das zweite Glied nicht m m m periodisch; immer aber klingt es mit der Zeit ab, wahrend das erste Glied seinen Charakter nicht andert. Das zweite Glied stellt einen Vorgang dar, der nur kurze Zeit besteht, je nach der GroBe von (j, den sog. Ausgleichsvorgang. Wird Z. B. eine periodische Kraft dem System plOtzlich aufgezwungen, so vergeht eine gewisse Zeit, bis das System sich eingeschwungen hat und seine stationare Bewegung ausfUhrt, die durch das erste Glied in (14) beschrieben ist.

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Akustik by Ferdinand Trendelenburg (auth.), H. Backhaus, J. Friese, E. M. v. Hornbostel, A. Kalähne, H. Lichte, E. Lübcke, E. Meyer, E. Michel, C. V. Raman, H. Sell, F. Trendelenburg (eds.)


by Jeff
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